Webdesign ist eben mehr als eine Diplomarbeit
Ein paar kurze Anmerkungen:
Dem Kunden ist Standardkonformität egal. Reichweite und Design ist
wichtiger.
Der Kunde ist oft nicht Admin auf seinem eigenen Rechner.
Folge: Er benutzt den Browser der ihm installiert wurde – das ist
oftmals noch Ne4 und Flash hat er im Zweifel auch nicht.
Warum sollte ich mich als HTML-Schrubber mit CSS Inkompatiblitäten
‘ärgern’ wenn wir gerade eben die gröbsten HTML Rendering
Unterschiede überwunden haben?
Warum Browserweichen in CSS bauen ?! – soetwas erledigt
(zuverlässiger) der Server und liefert gleich das richtige Stylesheet
aus (PHP/SSI/JSP/egal).
Mir ist schon klar das die hier vorgestellten Methoden die ‘reine’
Lehre sind und in vielerlei Hinsicht Tabellenkonstrukten überlegen -
aber in der Praxis sehen dann doch ein paar Dinge anders aus:
Wer hatte nicht schon endlose Telefonate mit Kunden/Mitarbeitern über
den Browsercache ? (STRG od. SHIFT Reload !!)
Wer hat noch nie einen ‘Logofriedhof’ gebaut ?
Wer mal eben eine Pressemitteilung bastelt und ‘live’ stellt – (ohne
CMS, rein statischer Code) für den sind solche Artikel eher
akademisch.
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