Getrennte E-Mails beim Arbeitgeber

Dienstliche E-Mails sind üblicherweise wichtig für die Firma und werden daher im Urlaub von Kollegen bearbeitet, wie das
ja mit Briefen, die nicht “persönlich” addressiert sind, auch passiert. Kunden speist man einfach nicht mit automtischen Antworten ab, um die sollte > > sich immer ein Mensch kümmern. Schließlich geht es um Aufträge. Tja, ich hab dann mangels Aufträgen zwar meinen Arbeitsplatz verloren, aber mein Postgeheimnis wurde gewahrt. Schöner Trost. Automatische “out-of-office”-Antworten sind doch absolut Standard und akzeptiert. Ansonsten Gibt es Verteiler wie “vertrieb@…” usw. Da erreicht man dann immer jemanden – sollte dann aber auch beantwortet werden! Wenn man persönlich adressiert, ist es halt normal, dass
derjenige im Urlaub/krank o.ä. sein kann. Allerdings: viele unserer Kunden z.B. nutzen stattdessen lieber alle persönlichen Adressen (auf einmal), die sie von uns haben, in der Hoffnung, so eher jemanden zu erreichen/schneller eine Antwort zu
bekommen … Außerdem gibt es nun wirklich Mails, die nicht jeder Kollege lesen darf. Muß ja nicht mal was besonderes sein, aber wenn z.B. mein Vorgesetzter an einem anderen Firmenstandort arbeitet und daher viel über Mail läuft, dann soll das nicht unbedingt mein Kollege alles lesen. Könnte ja um Gehalt, Job-Perspektiven, mögliche Kündigung oder sonstwas gehen. Irgendwann im Jahr hab ich meinen Jahresurlaub. Und da ich private und Firmenmails nicht trennen brauch, kann ich keinem meiner Kollegen die Mailflut zumuten, wenn ich mal nicht da bin. Da ich aber ein netter Mitarbeiter bin, rufe ich täglich meine Mails ab und leite sie gegebenenfalls weiter. Genau, das kommt auch noch dazu: heute haben schon viele die Möglichkeit, über Internet auf Ihre Firmen-Mails zuzugreifen. Viele gucken da auch im Urlaub regelmäßig rein – kenne ich nicht nut aus
meiner Firma. Ab und zu Mails von Kollegen aus dem Urlaub zu bekommen, ist schon relativ normal!

Comments are currently closed.