June 2nd, 2010 by admin
Das einzige wirkliche Rezept sind kostenpflichtige Emails für jede anonyme Zustellung, ähnlich wie bei der Post. Wenn jemand Porto Und hier hört es auch schon auf sinnvoll zu sein. Von den Abrechnungs und Gutschriftsproblemen will ich (fast) erst gar nicht anfangen (wie wäre es die Mails noch einen Euro teurer zu machen um die Verwaltung zu bezahlen?). Aber ist Dir schonmal aufgefallen das es auch Telefonspam (Callcenter ruft mal wieder an) und Briefkastenspam (Faber war wieder da, und… und… und…) gibt? Unterbunden wird es dadurch also nicht. Natürlich, irgendwo gibt es eine Grenze, finanziell, wo sich Werbung nicht mehr lohnt, diese Grenze ist vermutlich genau dort angesiedelt wo sich auch ganz normale Emails nicht mehr lohnen. So, dann kommen wir mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Dieser erste Schritt, das die Mailserver sich “ausweisen” mütsen, ist schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. Gelöst wird das Problem aber erst sein wenn sich jede Email “ausweisen” muß, das würde aber bedeuten das jeder Email Nutzer sich ein GPG-Key besorgt und damit signiert, sobald ein Spammer auftaucht wird entweder er gesperrt von seinem Trustcenter oder halt sein Trustcenter. Anon-Mail kann weiterhin nebenher laufen, man könnte z.B. seinem Mailanbieter sagen ob unsignierte Mails im Postkasten oder im Nirvana landen sollen.
April 12th, 2010 by admin
Dienstliche E-Mails sind üblicherweise wichtig für die Firma und werden daher im Urlaub von Kollegen bearbeitet, wie das
ja mit Briefen, die nicht “persönlich” addressiert sind, auch passiert. Kunden speist man einfach nicht mit automtischen Antworten ab, um die sollte > > sich immer ein Mensch kümmern. Schließlich geht es um Aufträge. Tja, ich hab dann mangels Aufträgen zwar meinen Arbeitsplatz verloren, aber mein Postgeheimnis wurde gewahrt. Schöner Trost. Automatische “out-of-office”-Antworten sind doch absolut Standard und akzeptiert. Ansonsten Gibt es Verteiler wie “vertrieb@…” usw. Da erreicht man dann immer jemanden – sollte dann aber auch beantwortet werden! Wenn man persönlich adressiert, ist es halt normal, dass
derjenige im Urlaub/krank o.ä. sein kann. Allerdings: viele unserer Kunden z.B. nutzen stattdessen lieber alle persönlichen Adressen (auf einmal), die sie von uns haben, in der Hoffnung, so eher jemanden zu erreichen/schneller eine Antwort zu
bekommen … Außerdem gibt es nun wirklich Mails, die nicht jeder Kollege lesen darf. Muß ja nicht mal was besonderes sein, aber wenn z.B. mein Vorgesetzter an einem anderen Firmenstandort arbeitet und daher viel über Mail läuft, dann soll das nicht unbedingt mein Kollege alles lesen. Könnte ja um Gehalt, Job-Perspektiven, mögliche Kündigung oder sonstwas gehen. Irgendwann im Jahr hab ich meinen Jahresurlaub. Und da ich private und Firmenmails nicht trennen brauch, kann ich keinem meiner Kollegen die Mailflut zumuten, wenn ich mal nicht da bin. Da ich aber ein netter Mitarbeiter bin, rufe ich täglich meine Mails ab und leite sie gegebenenfalls weiter. Genau, das kommt auch noch dazu: heute haben schon viele die Möglichkeit, über Internet auf Ihre Firmen-Mails zuzugreifen. Viele gucken da auch im Urlaub regelmäßig rein – kenne ich nicht nut aus
meiner Firma. Ab und zu Mails von Kollegen aus dem Urlaub zu bekommen, ist schon relativ normal!
January 11th, 2010 by admin
Ein paar kurze Anmerkungen:
Dem Kunden ist Standardkonformität egal. Reichweite und Design ist
wichtiger.
Der Kunde ist oft nicht Admin auf seinem eigenen Rechner.
Folge: Er benutzt den Browser der ihm installiert wurde – das ist
oftmals noch Ne4 und Flash hat er im Zweifel auch nicht.
Warum sollte ich mich als HTML-Schrubber mit CSS Inkompatiblitäten
‘ärgern’ wenn wir gerade eben die gröbsten HTML Rendering
Unterschiede überwunden haben?
Warum Browserweichen in CSS bauen ?! – soetwas erledigt
(zuverlässiger) der Server und liefert gleich das richtige Stylesheet
aus (PHP/SSI/JSP/egal).
Mir ist schon klar das die hier vorgestellten Methoden die ‘reine’
Lehre sind und in vielerlei Hinsicht Tabellenkonstrukten überlegen -
aber in der Praxis sehen dann doch ein paar Dinge anders aus:
Wer hatte nicht schon endlose Telefonate mit Kunden/Mitarbeitern über
den Browsercache ? (STRG od. SHIFT Reload !!)
Wer hat noch nie einen ‘Logofriedhof’ gebaut ?
Wer mal eben eine Pressemitteilung bastelt und ‘live’ stellt – (ohne
CMS, rein statischer Code) für den sind solche Artikel eher
akademisch.