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		<title>Facebook hängt Google ab? &#8211; Werbung für Küchengeräte, Autos und mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ich vermute, das Google derzeut unter dem Druck von Applikationen wie  Facebook ist, die ja viel genauere Informationen zum sozialen Netz seiner Kunden hat. Mit solchen Daten kann man interessante Services bauen, und (vor allem) auch gezielter Werbung platzieren. Es gibt Stimmen die glauben das Facebook Google langfristig im Werbemarkt uebertrumpfen kann. Und weil [...]]]></description>
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<p>Ich vermute, das Google derzeut unter dem Druck von Applikationen wie  Facebook ist, die ja viel genauere Informationen zum sozialen Netz seiner Kunden hat. Mit solchen Daten kann man interessante Services bauen, und (vor allem) auch gezielter Werbung platzieren. Es gibt Stimmen die glauben das <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1122260">Facebook</a> Google langfristig im Werbemarkt uebertrumpfen kann. Und weil die Ingenieure von Google unsere Freunde nicht kennen, versuchen sie es jetzt halt mal mit raten. Vor allem sogenannte Passivwerbung &#8211; das heißt Werbung, die gar nicht als solche gedacht war. Ein User stellt beispielsweise ein Bild seines neuen Wagens rein, andere finden das toll und kaufen auch so einen. Oder ein Koch fotografiert seine Küchengeräte zu Informationszecken. Google kann nur über seine Suchergebnisse werben, was Facebook einen Vorteil bringt. Und so kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Facebook bald einen eventuellen Vorsprung haben wird, oder vllt auch schon hat. Ich kenne die genauen Zahlen jetzt nicht.</p>
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		<title>Bilder auf Facebook &#8211; nicht sehr gesund fürs Arbeitsleben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ich wehre mich nur dagegen, Benützer von Facebook pauschal als unvernünftig hinzustellen. Man kann sein Profil auch weitgehend leer lassen und es nur zum Kontaktknüpfen benützen. Oder um regelmässig in verschiedenen Gruppen die News zu lesen. Ich würde beispielsweise niemals meine politische Orientierung oder meine Hobbys auf eine solche Art (= so einfach verwertbar) preisgeben. [...]]]></description>
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<p>Ich wehre mich nur dagegen, Benützer von <a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_505312">Facebook</a> pauschal als unvernünftig hinzustellen. Man kann sein Profil auch weitgehend leer lassen und es nur zum Kontaktknüpfen benützen. Oder um regelmässig in verschiedenen Gruppen die News zu lesen. Ich würde beispielsweise niemals meine politische Orientierung oder meine Hobbys auf eine solche Art (= so einfach verwertbar) preisgeben. Wer hingegen im Usenet (oder hier im Forum) genügend Beiträge von mir gelesen hat, der kann sich darüber ein Bild machen; dieses Risiko nehme ich auf mich. Hingegen stört es mich überhaupt nicht, bestimmte (aber eben nur bestimmte!) Bilder auf Facebook zu veröffentlichen. Gemäss deiner Philosophie darf man seine Daten auch sonst auf keine Art im Internet veröffentlichen, auch nicht auf einer &#8212; wie auch immer gesicherten &#8212; privaten Website. Überhaupt, wenn man sich mal diese Bilder durchschaut, sieht man auf jedem zweiten einen Betrunkenen. Wie oft geht die Jugend feiern? Das ist sicherlich nicht gut für die Gesundheit (<a href="http://www.zeitong.de/">mehr zum Thema auf zeitong.de/ unter der Kategorie &#8220;Gesundheit&#8221;</a>). Und wenn solche Fotos dann beim Personalangestellten landen, sieht es meist sehr schlecht aus. </p>
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		<title>Kostenpflichtige Email muss her &#8211; die Email-Briefmarke &#8211; Echtheitsprüfung gegen Spam</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Das einzige wirkliche Rezept sind kostenpflichtige Emails für jede anonyme Zustellung, ähnlich wie bei der Post. Wenn jemand Porto Und hier hört es auch schon auf sinnvoll zu sein. Von den Abrechnungs und Gutschriftsproblemen will ich (fast) erst gar nicht anfangen (wie wäre es die Mails noch einen Euro teurer zu machen um die Verwaltung [...]]]></description>
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<p>Das einzige wirkliche Rezept sind kostenpflichtige Emails für jede anonyme Zustellung, ähnlich wie bei der Post. Wenn jemand Porto Und hier hört es auch schon auf sinnvoll zu sein. Von den Abrechnungs und Gutschriftsproblemen will ich (fast) erst gar nicht anfangen (wie wäre es die Mails noch einen Euro teurer zu machen um die Verwaltung zu bezahlen?). Aber ist Dir schonmal aufgefallen das es auch Telefonspam (Callcenter ruft mal wieder an) und Briefkastenspam (Faber war wieder da, und&#8230; und&#8230; und&#8230;) gibt? Unterbunden wird es dadurch also nicht. Natürlich, irgendwo gibt es eine Grenze, finanziell, wo sich Werbung nicht mehr lohnt, diese Grenze ist vermutlich genau dort angesiedelt wo sich auch ganz normale Emails nicht mehr lohnen. So, dann kommen wir mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Dieser erste Schritt, das die Mailserver sich &#8220;ausweisen&#8221; mütsen, ist schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. Gelöst wird das Problem aber erst sein wenn sich jede Email &#8220;ausweisen&#8221; muß, das würde aber bedeuten das jeder Email Nutzer sich ein GPG-Key besorgt und damit signiert, sobald ein Spammer auftaucht wird entweder er gesperrt von seinem Trustcenter oder halt sein Trustcenter. Anon-Mail kann weiterhin nebenher laufen, man könnte z.B. seinem Mailanbieter sagen ob unsignierte Mails im Postkasten oder im Nirvana landen sollen.</p>
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		<title>Getrennte E-Mails beim Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Dienstliche E-Mails sind üblicherweise wichtig für die Firma und werden daher im Urlaub von Kollegen bearbeitet, wie das
ja mit Briefen, die nicht &#8220;persönlich&#8221; addressiert sind, auch passiert. Kunden speist man einfach nicht mit automtischen Antworten ab, um die sollte &#62; &#62; sich immer ein Mensch kümmern. Schließlich geht es um Aufträge. Tja, ich hab [...]]]></description>
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<p><strong></strong><span> Dienstliche E-Mails sind üblicherweise wichtig für die Firma</span><span> und werden daher im Urlaub von Kollegen bearbeitet, wie das</span><br />
<span>ja mit Briefen, die nicht &#8220;persönlich&#8221; addressiert sind, auch</span><span> passiert.</span><span> Kunden speist man einfach nicht mit automtischen Antworten ab, um die sollte &gt; &gt; sich immer ein Mensch kümmern. Schließlich geht es um Aufträge. </span><span>Tja, ich hab dann mangels Aufträgen zwar meinen Arbeitsplatz verloren,</span><span> aber mein Postgeheimnis wurde gewahrt. Schöner Trost.</span> Automatische &#8220;out-of-office&#8221;-Antworten sind doch absolut Standard und akzeptiert. Ansonsten Gibt es Verteiler wie &#8220;vertrieb@&#8230;&#8221; usw. Da erreicht man dann immer jemanden &#8211; sollte dann aber auch beantwortet werden! Wenn man persönlich adressiert, ist es halt normal, dass<br />
derjenige im Urlaub/krank o.ä. sein kann. Allerdings: viele unserer Kunden z.B. nutzen stattdessen lieber alle persönlichen Adressen (auf einmal), die sie von uns haben, in der Hoffnung, so eher jemanden zu erreichen/schneller eine Antwort zu<br />
bekommen &#8230; Außerdem gibt es nun wirklich Mails, die nicht jeder Kollege lesen darf. Muß ja nicht mal was besonderes sein, aber wenn z.B. mein Vorgesetzter an einem anderen Firmenstandort arbeitet und daher viel über Mail läuft, dann soll das nicht unbedingt mein Kollege alles lesen. Könnte ja um Gehalt, Job-Perspektiven, mögliche Kündigung oder sonstwas gehen.<span> Irgendwann im Jahr hab ich meinen Jahresurlaub. Und da ich private</span><span> und Firmenmails nicht trennen brauch, kann ich keinem meiner Kollegen</span><span> die Mailflut zumuten, wenn ich mal nicht da bin. </span><span>Da ich aber ein netter Mitarbeiter bin, rufe ich täglich meine Mails</span><span> ab und leite sie gegebenenfalls weiter.</span> Genau, das kommt auch noch dazu: heute haben schon viele die Möglichkeit, über Internet auf Ihre Firmen-Mails zuzugreifen. Viele gucken da auch im Urlaub regelmäßig rein &#8211; kenne ich nicht nut aus<br />
meiner Firma. Ab und zu Mails von Kollegen aus dem <a href="http://www.xtend-adventure.com">Urlaub</a> zu bekommen, ist schon relativ normal!</p>
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		<title>Webdesign ist eben mehr als eine Diplomarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein paar kurze Anmerkungen:
Dem Kunden ist Standardkonformität egal. Reichweite und Design ist
wichtiger.
Der Kunde ist oft nicht Admin auf seinem eigenen Rechner.
Folge: Er benutzt den Browser der ihm installiert wurde &#8211; das ist
oftmals noch Ne4 und Flash hat er im Zweifel auch nicht.
Warum sollte ich mich als HTML-Schrubber mit CSS Inkompatiblitäten
&#8216;ärgern&#8217; wenn wir gerade eben die [...]]]></description>
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<p>Ein paar kurze Anmerkungen:<br />
Dem Kunden ist Standardkonformität egal. Reichweite und Design ist<br />
wichtiger.<br />
Der Kunde ist oft nicht Admin auf seinem eigenen Rechner.<br />
Folge: Er benutzt den Browser der ihm installiert wurde &#8211; das ist<br />
oftmals noch Ne4 und Flash hat er im Zweifel auch nicht.<br />
Warum sollte ich mich als HTML-Schrubber mit CSS Inkompatiblitäten<br />
&#8216;ärgern&#8217; wenn wir gerade eben die gröbsten HTML Rendering<br />
Unterschiede überwunden haben?<br />
Warum Browserweichen in CSS bauen ?! &#8211; soetwas erledigt<br />
(zuverlässiger) der Server und liefert gleich das richtige Stylesheet<br />
aus (PHP/SSI/JSP/egal).<br />
Mir ist schon klar das die hier vorgestellten Methoden die &#8216;reine&#8217;<br />
Lehre sind und in vielerlei Hinsicht Tabellenkonstrukten überlegen -<br />
aber in der Praxis sehen dann doch ein paar Dinge anders aus:<br />
Wer hatte nicht schon endlose Telefonate mit Kunden/Mitarbeitern über<br />
den Browsercache ? (STRG od. SHIFT Reload !!)<br />
Wer hat noch nie einen &#8216;Logofriedhof&#8217; gebaut ?<br />
Wer mal eben eine Pressemitteilung bastelt und &#8216;live&#8217; stellt &#8211; (ohne<br />
CMS, rein statischer Code) für den sind solche Artikel eher<br />
akademisch.</p>
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